Marihuana und seine Verwendung unter Profisportlern


Marihuana und seine Verwendung unter Profisportlern

Aufgrund jahrzehntelanger Propaganda wird Cannabis oft mit Faulheit und sogar Dummheit in Verbindung gebracht. Im Gegensatz dazu fangen jetzt viele Weltklasse-Athleten an, dieses Klischee zu zerschmettern, indem sie das Kraut verwenden, um ihre Leistung zu steigern und ihnen beim Genesungsprozess zu helfen.

Bereits eine ganze Reihe von Weltklassesportlern und olympischen Athleten verwenden Cannabis, um ihre Leistung zu steigern und nach anstrengenden Trainingseinheiten und Sportereignissen Linderung zu erhalten. Diese hart arbeitenden, fast übermenschlichen Sportler nutzen Cannabis, damit sie so gut wie möglich sein können und stellen damit die alten Stereotypen auf den Kopf.

Lass uns das klarstellen: Es sind nicht nur ein oder zwei abtrünnige, Gras-liebende Profisportler, die damit begonnen haben, Cannabis als Teil ihrer Strategie zu verwenden. In der Tat befürwortet ein ganzes Pantheon von Sportlern Cannabis. Diese haben die Qualifikationen und Medaillen, um zu beweisen, dass es ihre Leistung nicht schwächt. Stattdessen kann es sie sogar verbessern.

Michael Phelps, der größte Olympionik aller Zeiten, wurde in der Vergangenheit abgelichtet, wie er an einer Bong zieht. Phelps ist der stolze Gewinner von beispiellosen 28 olympischen Medaillen, von denen 23 Goldmedaillen sind.

Vielleicht raucht Phelps nicht oft oder nicht während er trainiert, aber sein freizeitlicher Cannabiskonsum als am meisten ausgezeichneter Olympiateilnehmer aller Zeiten ist ein sicheres Zeichen, dass die Substanz definitiv nicht alle Nutzer zu faulen Hanfis macht.

CANNABIS IN MIXED MARTIAL ARTS

Cannabis in mixed martial arts

Der ehemalige Ultimate Fighting Championship Weltergewicht Titelanwärter Nick Diaz ist vor allem für drei Dinge bekannt: Seinen Stockton Slap, seine beeindruckenden Grappling-Fähigkeiten und seine laute und unzensierte Befürwortung von Cannabis. Diaz sagt von sich selbst, dass er neben Michael Phelps die Nummer 1 der Hanfi-Sportler ist

Es ist kein Geheimnis, dass Diaz regelmäßig einen raucht und die Tatsache, dass es sich um eine der bekanntesten und unterhaltsamsten Kampfsportler der Welt handelt, ist ein Beweis dafür, dass Cannabis und Sport miteinander kompatibel sind.

Diaz möchte klarstellen, dass das mit Cannabis verbundene Stigma der Faulheit völlig falsch ist. Der professionelle Fighter hat eine solch entschlossene Einstellung, dass er Cannabis in der Tat als leistungssteigernde Substanz bezeichnet.

Sein Cannabiskonsum ist so eng mit seiner Sportkarriere verknüpft, dass er vor kurzem in Schwierigkeiten mit der Anti-Doping-Agentur der Vereinigten Staaten geraten ist, weil er während einer Pressekonferenz nach dem Kampf der UFC 202 an einem Vape-Pen gezogen hat. Es wurde angenommen, dass er lediglich CBD inhaliert, aber Diaz behauptet, dass er sich tatsächlich etwas Kush reingezogen hat.

CANNABIS UND AUSDAUERSPORT

Cannabis und ausdauersport

Cannabis wird auch in der Welt des Ausdauersports verwendet. Avery Collins ist ein Ultramarathonläufer, der bei 200-Meilen- und 100-Meilen-Rennen erfolgreich Streckenrekorde aufgestellt hat. Diese junge Ausdauermaschine hat gezeigt, dass Cannabis tatsächlich einen Platz in der Welt des Sports hat.[1]

Collins hat seine bevorzugten Konsummethoden beschrieben und sagte: “Essbare Cannabisprodukte – für mich bieten sie einen viel tiefer gehenden Rausch – alles ist viel natürlicher und fließender – und es macht den Lauf viel spiritueller.” Collins genießt auch ab und zu einen Joint: “Was das Rauchen betrifft – es ist ein viel klarerer Rausch. Manchmal sogar ein energetischerer. Normalerweise bevorzuge ich dies auf kürzeren Strecken – bis zu 15 Meilen – weil er viel schneller abklingt.”

CANNABIS IN DER NFL

Cannabis in der nfl

Es ist kein Wunder, dass der brutale Kontaktsport American Football bei Sportlern heftige Schmerzen verursacht. Der Aufprall von zwei oder mehr großen Körpern, die sich bei hohen Geschwindigkeiten aufeinander stürzen, kann wirklich ziemlich viel Schaden anrichten. Einige Zusammenstöße entsprechen der Kraft, die bei Autounfällen bei ungefähr 40km/h zu spüren sind.

Die schmerzlindernde Wirkung von Cannabis ist kein Geheimnis mehr und zahlreiche NFL-Spieler haben sich zur Behandlung akuter und chronischer Schmerzen Gras zugewandt. Viele pensionierte und aktive Spieler innerhalb dieses Sports haben begonnen, ihre Meinung zum Thema Cannabiskonsum zu äußern und behaupten, dass die Pflanze tödlichen Schmerzmitteln wie Opioiden überlegen sein könnte.

GENESUNG

Das berauschte Sporttreiben ist für einige nicht nur eine potenziel spirituelle und leistungssteigernde Erfahrung, das Kraut spielt auch eine wichtige Rolle, wenn das Training zu Ende ist.

Cannabispflanzen produzieren eine breite Palette an medizinischen Chemikalien, einschließlich des psychoaktiven Cannabinoids THC, das viele Sportler zur Linderung von Schmerzen einsetzen.

Ein weiteres Cannabinoid, CBD, das in der Cannabispflanze vorkommt, hat sich auch als entzündungshemmend und schmerzlindernd erwiesen, weshalb es für Sportler besonders attraktiv ist. Darüber hinaus ist es nicht psychoaktiv und stört somit nicht die normale psychische Funktionsweise. Der ehemalige NFL Quarterback Jake Plummer hat sich lautstark über seine Verwendung von CBD Öl als schmerzlinderndes und entzündungshemmendes Mittel geäußert.

Die meisten Sportarten und körperlichen Aktivitäten verursachen auf einer bestimmten Ebene Muskelschäden und Entzündungen und CBD kann eine äußerst sichere und natürliche Methode sein, um dies zu behandeln.

Einige Menschen in der Welt des Sports begrüßen dies als eine positive Entwicklung, da der Einsatz von Cannabis vielleicht irgendwann sogar Schmerzmittel auf Opioidbasis ersetzen wird. Denn diese sind im Westen zum Teil zu einer Epidemie geworden, die für viele damit verbundenen Todesfälle und Fälle von Suchterkrankungen verantwortlich ist.

DIE ZUKUNFT VON SPORT UND GRAS

Als ein großer Schritt in die richtige Richtung, was Gras und Sport betrifft, hat die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) endlich schriftlich festgehalten, dass CBD keine verbotene Substanz mehr ist. Obwohl THC immer noch verboten ist, ist dies doch ein ermutigendes Zeichen.[2]

Die Zeiten ändern sich und die Art und Weise, wie Cannabis gesehen wird, ist auch im Wandel. Hoffentlich wird bald ein Punkt erreicht, an dem Sportler gefährliche und süchtig machende Schmerzmittel stehen lassen und stattdessen eine natürliche Hilfe in Anspruch nehmen können.

Verweise

  1. ^ Colorado Runner, Get to know ultrarunner Avery Collins of Colorado Springs, abgerufen December-11-2018
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  2. ^ World Anti-Doping Agency (WADA), Summary of major modifications 2018 prohibited list, abgerufen December-11-2018
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